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Nicht-operative

Therapien

Bei der Behandlung urologischer Erkrankungen unterscheidet man zwischen nicht-operativen Therapien und Operationen. Die Wahl einer Therapie ist stets eine individuelle Entscheidung, in welche verschiedenste Aspekte einfliessen. Bei vielen urologischen Beschwerden führen bereits nicht-operative Therapien zum Erfolg. Eine Operation ist daher oftmals nicht erforderlich. Und falls doch ein operativer Eingriff notwendig ist, greift das Team von alta uro auf modernste und innovative Techniken zurück.

Mit Ausnahme kleinerer Eingriffe (z.B. Vasektomie und Frenulumplastik), führt das Ärzteteam von alta uro alle ambulanten und stationären Operationen an der Merian Iselin Klinik in Basel durch. Die Merian Iselin Klinik hat schweizweit einen exzellenten Ruf und zeichnet sich durch höchste Behandlungsqualität, modernste Ausstattung und persönliche Betreuung aus. Während des stationären Aufenthalts erfolgt die Visite ausschliesslich durch das Ärzteteam von alta uro und findet wochentags zweimal täglich und am Wochenende einmal täglich statt. Ein Dienstsystem gewährleistet eine Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit des Ärzteteams von alta uro.

Nicht-operative Therapien

Gutartige Prostatavergrösserung

Eine medikamentöse Therapie der gutartigen Prostatavergrösserung kommt bei leichten bis mittelschweren Beschwerden sowie fehlendem Anhalt einer Schädigung der Blasenfunktion infrage. Es stehen verschiedene Medikamentengruppen zur Verfügung, die in Abhängigkeit von Prostatagrösse, Art der Beschwerden sowie dem zu erwartenden Spektrum an Nebenwirkungen individuell eingesetzt werden.

Alpha-Blocker
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5-alpha-Reduktase-Hemmer
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PDE-5-Hemmer
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Pflanzliche Präparate
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Nicht-operative Therapien

Harnwegsinfekte

Ein akuter Harnwegsinfekt bedarf in der Regel einer Therapie mit Antibiotika.

Hierzu stehen sowohl Antibiotika zur Verfügung, die lediglich mit einer einmaligen Dosis eingenommen werden müssen, als auch mehrtägige Therapien. Kommen Fieber und erhöhte Infektwerte im Blut hinzu, kann ein Spitalaufenthalt notwendig werden.

Bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten der Frau ist ein individuelles Behandlungskonzept zielführend. Dieses besteht unter anderem aus einer Stärkung der körpereigenen Abwehr mit hierzu geeigneten Präparaten, einer Optimierung der lokalen Abwehr oder auch hierzu geeigneten pflanzlichen Präparaten. Bei hartnäckigen wiederholten Infekten kann auch eine langfristige, niedrig dosierte Therapie mit Antibiotika das Mittel der Wahl sein. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Schutzfunktion der Blase durch den Aufbau der Schutzschicht der Harnblase zu stärken.

Nicht-operative Therapien

Erektionsstörung

Bei der Behandlung der Erektionsstörung (erektile Dysfunktion, ED) ist es wichtig, die Ursachen der Erkrankung zu verstehen. Bei den Therapiemöglichkeiten stehen Empfehlungen zur Lebensführung an erster Stellte. So können ein Rauchstopp oder regelmässiger Sport bereits zu einer deutlichen Verbesserung der Erektion führen.

PDE-5-Hemmer
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MUSE Therapie
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Extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT)
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Nicht-operative Therapien

Reizblase

Das Ärzteteam von alta uro wendet bei der Therapie der Reizblase stets ein auf die jeweilige Ursache sowie auf die individuellen Beschwerden optimal abgestimmtes Therapiekonzept an. Mit diesem Konzept lassen sich sehr erfreuliche Therapieerfolge erzielen.

Bei der Reizblase hängt die Art der Behandlung von der zugrunde liegenden Erkrankung ab. Liegt beispielsweise eine bakterielle Entzündung vor, so wird diese behandelt. Die Beschwerden verschwinden dann bald wieder. Ist keine Behandlung der Ursache möglich bzw. keine auslösende Ursache erkennbar, so kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Betracht. Diese können die Ursache zwar nicht beseitigen, die Beschwerden jedoch sehr stark lindern.

Mögliche Behandlungsformen sind beispielsweise:

Verhaltenstherapie und Physiotherapie zum Training der Harnblase:
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Medikamente zum Dämpfen der Aktivität der Harnblase
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Interstitiellen Zystitis
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Elektrische Nervenstimulation über die Haut (TENS)
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Nicht-operative Therapien

Inkontinenz

Harninkontinenz (unfreiwilliger Verlust von Urin) kommt häufig vor und ist für Betroffene eine grosse Einschränkung der Lebensqualität. Aus Scham suchen viele Betroffene keinen Arzt*in auf. Bei alta uro nehmen wir uns Ihrer Beschwerden in Ruhe an. Dank vielfältiger Therapie- und Versorgungsmöglichkeiten ist es heute möglich, dass Sie Ihren Alltag ganz nach Ihren Wünschen gestalten und Ihre Lebensqualität wiedergewinnen können.

Was genau ist eine Inkontinenz?
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Ursachen einer Harninkontinenz? 
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Welche Abklärungen sind bei Inkontinenz erforderlich?
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Welche Therapien für Inkontinenz bietet alta uro an?
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Nicht-operative Therapien

Penisverkrümmung

Die erworbene Penisverkrümmung, auch Induratio Penis Plastica (IPP) genannt, entsteht durch einPlaquebildung im Penis. Aufgrund dieser kommt es zu einer Penisverkrümmung. 

Wie verläuft die Krankheit?
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Welche Therapie wird angewendet?
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